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11.01.2018
Vor dem "neuen Glanz" wird erst mal abkassiert.

Es tut sich was im Marler Stern. Ob das die autofahrenden Sternbesucher erfreut, steht auf einem ganz anderen Blatt. Die Zeiten des kostenlosen Parkens im Sternparkhaus sind vorbei. Derzeit werden die ersten Schranken auf den Zufahrten montiert und es wird nicht lange dauern, bis man fürs Parken zur Kasse gebeten wird. Wie hoch die Parkgebühr sein wird, ist noch unbekannt. Man kann aber sicherlich davon ausgehen, dass der neue Eigentümer die Gebühr kostendeckend kalkulieren wird.
Es ist sehr vielsagend, dass die erste sichtbare Veränderung nach dem Eigentümerwechsel nicht eine Attraktivitätssteigerung des Sterns bringt, sondern den Griff in die Tasche der parkplatzsuchenden Autofahrer. Wir merken uns: Vor der „echten Attraktivitätssteigerung“ durch eine Verbesserung der Angebotsvielfalt steht zuerst einmal der Griff ins Portemonnaie der mobilen Kunden.
Und auch diese Frage muss gestellt werden: Sehr viele Auto fahrende Beschäftigte, die im Marler Stern arbeiten, müssen wohl zukünftig kräftig Parkgebühren bezahlen, wenn sie mit dem Auto zur Arbeit wollen und einen sicheren, wettergeschützten Parkplatz in Anspruch nehmen wollen. Das ist nicht arbeitnehmerfreundlich und wird ihr Einkommen, viele Arbeitnehmer arbeiten für einen Mindestlohn, merkbar schmälern. - Vielleicht hat der neue Sterneigentümer ja diesbezüglich ein Einsehen mit ihnen und schafft die Möglichkeit für Sonderparktarife für Arbeitnehmer.


Ausblick 2018

Das Projekt Marler-Gruppe der Volkshochschule Marl feiert Jubiläum: 50 Jahre fernsehkritische Medienarbeit. Seit 1968 macht die  Marler-Gruppe das Anliegen des Adolf-Grimme-Preises zum Kursinhalt.
In den Statuten des Preises heißt es: Aufgabe ist die Vermittlung gemeinsamer Grundfähigkeiten. Fähigkeit zum kritischen lesen und hören; zum freien Sprechen und zur sachlichen Haltung in Diskussion und in Debatten. Zur politischen Grundbildung gehört auch der richtige Umgang mit Rundfunk, Fernsehen, Film und Presse.
Bert Donnepp, Gründungsvater des Adolf-Grimme-Preises, interpretierte dieses Statut als Auftrag an die Volkshochschulen, für eine ständige, ganzjährliche Auseinandersetzung mit dem Medium Fernsehen. Die Bildung der Marler-Gruppe war daher nur konsequent weiter gedacht. Die Suche nach dem “Besonderen im alltäglichen Fernsehprogramm„ ist seit 50 Jahren Auftrag und Anspruch zugleich.
Seit 1968 stellt sich die Marler-Gruppe der spannenden Auseinandersetzung mit dem Fernsehprogramm, in ihren regelmäßigen Kurstreffen und als angesehene Laienjury beim jährlichen Adolf-Grimme-Preis.
Fernsehen als Kulturmedium, Fernsehen als aufklärerisches Medium, Fernsehen als Bildungsmedium. Fernsehen als Instrument der Demokratisierung, letztlich Fernsehen als Beteiligungsinstrument. All das findet sich in der Kursarbeit der Marler-Gruppe wieder, die mit Stolz das Etikett „fernsehkritische Arbeitsgemeinschaft“ trägt.
Im ersten Quartal 2018 soll dieses außergewöhnliche Jubiläum mit verschiedenen Aktivitäten und Veranstaltungen gefeiert werden. Die Planungen dazu sind angelaufen.
*** interessante - News ***
Interview für die SAB Ruhr GmbH vom 03.11.2016
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Es werde Stadt - Zum Zustand des Fernsehens in Deutschland
50 Jahre Adolf-Grimme-Preis sind der Anlass für den zehnfachen Grimme-Preisträger Dominik Graf und seinen Co-Autor Martin Farkas, über das deutsche Fernsehen nachzudenken. Mit einigen Interviews-Clips bin ich in der Dokumentation aus 2014 zu sehen.
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Mein Buchprojekt "Mut zum Ich - Der sprechende Kopf" liegt als Buch vor. "Mut zum Ich" sind biografische Schlaglichter auf mein Leben, das auf so vielfältige Weise von der progressiven Muskeldystrophie geprägt wurde. "Mut zum Ich" handelt von meiner permanenten Anpassung an meine Behinderung und dem Ausloten meiner Möglichkeiten.
Infos zum Buch und Bezugsquellen
DIN A5, 440 S. Taschenbuch, 14,50 €
Pro BUSINESS Verlag
ISBN: 978-3-86386-087-5
über den Buchhandel oder über

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*** Lustig ***

Was ist gefährlich? - Niesen bei Durchfall!
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Was sagt ein Hai, nachdem er einen Surfer gefressen hat?
"Nett serviert, so mit Frühstücksbrettchen"


 
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