Homepage Jochen Stelzer

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18.06.2018
Mein Referat liegt nun als Video und in Textform auf meiner Homepage bereit. Das Video finden Sie rechts unter meinem Foto, im Menü "Videos" oder direkt bei Youtube unter https://youtu.be/frmpEqUvUCo
Das Referat liegt auch in Textform im Menü "Archiv" unter 2018 vor.

19.04.2018
Vorankündigung
Am 22. Juni halte ich das Einführungsreferat bei einem Symposiun zum Thema
"NIMM TEIL:HABE MUT".
Eine Veranstaltung von Teilzeitstudenten des 4.Jahres Szialpädagogik der Saxion Enschede. Vorab zur Info der Ankündigungsflyer.  ...zum Flyer

13.04.2018
Das Jubiläum - 50 Jahre Marler Gruppe

Ein ganz besonderes Jubiläum feiert die fernsehkritische Arbeitsgemeinschaft Marler-Gruppe der VHS Marl beim diesjährigen Adolf-Grimme-Preis. Seit 50 Jahren befasst sich dieser Kurs mit dem aktuellen Fernsehprogramm. Die räumliche und organisatorische Nähe von Volkshochschule und Grimme-Institut hier in Marl schuf die Basis für diese bemerkenswert lange Auseinandersetzung mit dem meinungsbildenden Medium Fernsehen.
Durch kontinuierliche Medienarbeit erarbeitete sich die Marler-Gruppe ein hohes Ansehen als kompetenter Ansprechpartner für die Auseinandersetzung mit dem deutschen Fernsehprogramm und bei der Vermittlung von Medienkompetenz. Dies honorierte das Grimme-Institut durch eine feste Verankerung der Marler-Gruppe als „Zuschauerjury“ beim jährlich vergebenen Grimme Fernsehpreis.
In der diesjährigen Grimme-Broschüre blicken Jochen Stelzer und Monika Kaczerowski (Kursleiter für die Marler-Gruppe von 1983-2016) auf diese 50 erfolgreichen Jahre zurück.  ...zum Artikel

01.03.2018
Leserbrief zu: Es bleibt bis auf Weiteres beim Aufnahmestopp für                            Migranten - Marler Tafel lässt sich nicht beirren

Auch die „Marler Tafel“ hat nun reagiert. Mich überrascht dieser sicherlich schwergefallene Entschluss nicht. Die Probleme bei den Tafeln sind in den Ballungsräumen alle ähnlich, Essen war da nur der Vorreiter. Sie waren die Ersten, die sich genötigt sahen und auch trauten, die enorm gestiegene Nachfrage und die Veränderungen bei den Anspruchsberechtigten offen und ehrlich auszusprechen. Seit gut zwei Jahren registrieren die Tafeln diese deutliche Veränderung bei dem Hilfe bedürftigen Personenkreis. Kriegsflüchtlinge aus dem Nahen Osten und die Nachfrage durch Großfamilien machen mittlerweile 60 -70  % der Tafel Kunden aus. Dies ist mit dem vorhandenen, ehrenamtlich tätigen Personal und den Lebensmittelspenden nur noch unzureichend zu bewältigen. Verängstigungen, Rangeleien, Gedränge, schnell geleerte Lebensmittelregale machen den „alten Stammkunden“ zu schaffen. Und auch der „neue Kundenkreis“ leidet unter dieser bedrückenden Situation. Hinzu kommen häufig noch vorhandene Anpassungs- und Akzeptanzprobleme mit unseren deutschen Rahmenbedingungen bei den aus patriarchalischen Gesellschaftsstrukturen kommenden Bezugsberechtigten.
Die von der „Marler Tafel“ beschlossenen neuen Abgaberichtlinien sind verantwortungsvoll und sensibel durchdacht und geplant. Sie sind der aktuellen Situation geschuldet. Sie sind nicht Ausdruck von Rassismus oder Nationalismus. Wer das unterstellt, verunglimpft auf schändlichste Weise die segensreiche Arbeit der Tafel und macht sich zum Sprachrohr für nationalsozialistische Stammtischparolen.
Die Tafeln beziehen nun verbale Prügel für die eklatanten Versäumnisse der Bundesregierung. Sie baden mit ihrem vorbildlichen ehrenamtlichen Engagement aus, was eigentlich Aufgabe der Bundesregierung ist: finanzielle und organisatorische Sicherstellung von menschenwürdigen Rahmenbedingungen für Anspruchsberechtigte und eine soziale und solidarische Politik, die dafür sorgt, dass Tafeln überflüssig werden/sind.
Ich schäme mich für diese unerträgliche Entwicklung in einem der reichsten Länder der Welt. Die Hilferuf der „Essener Tafel“ und „Marler Tafel“ waren längst überfällig!


*** interessante - News ***

Video-Referat "Nimm teil:habe Mut"
Einführungsreferat bei einem Symposiun zum Thema "NIMM TEIL:HABE MUT". Eine Veranstaltung von Teilzeitstudenten des 4.Jahres Szialpädagogik der Universität" Saxion" Enschede.
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Es werde Stadt - Zum Zustand des Fernsehens in Deutschland
50 Jahre Adolf-Grimme-Preis sind der Anlass für den zehnfachen Grimme-Preisträger Dominik Graf und seinen Co-Autor Martin Farkas, über das deutsche Fernsehen nachzudenken. Mit einigen Interviews-Clips bin ich in der Dokumentation aus 2014 zu sehen.
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Mein Buchprojekt "Mut zum Ich - Der sprechende Kopf" liegt als Buch vor. "Mut zum Ich" sind biografische Schlaglichter auf mein Leben, das auf so vielfältige Weise von der progressiven Muskeldystrophie geprägt wurde.
Infos zum Buch und Bezugsquellen
DIN A5, 440 S. Taschenbuch, 14,50 €
Pro BUSINESS Verlag
ISBN: 978-3-86386-087-5
über den Buchhandel oder über

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*** Lustig ***

 
Ein Mann wacht im Krankenhaus auf und schreit:" Doktor! Ich kann meine Beine nicht mehr spüren!"
Doktor: "Ich weiß, ich habe auch Ihre Arme amputiert!"


Zitat des Tages
 
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