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Jochen Stelzer
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Schlaglichter eines rettungslosen Optimisten
26.April 2024     Marler Zeitung
Leserbrief zum Artikel der Marler Zeitung von 23. April 2024

Zum zweiten Mal in diesem Jahr hält die AfD in Marl eine große Parteiveranstaltung ab, ihr europapolitisches Treffen am 25. Mai. Wieder im Eventzentrum.NRW.
Es wird wieder Demonstrationen geben. Und es wird wieder Kritik am Hallenbesitzer und am Betreiber gehen.
Wieder einmal.
Und wieder einmal weisen sich der Hallenbesitzer Wolf-Dieter Jahn und der Betreiber Hüseyin Yigitoglu gegenseitig die Verantwortung zu.
Wolf-Dieter Jahn erklärt, Hüseyin Yigitoglu nehme eigenverantwortlich die Belegung vor. Yigitoglu dagegen beteuert, die AfD auf Anweisung des Eigentümers in die Halle zu lassen.
Das weist auf Unstimmigkeiten zwischen den Beteiligten hin und sollte eigentlich nicht sonderlich interessieren. Wenn da nicht diese fatale Außenwirkung wäre: Mangelndes Gespür und Mit-Verantwortung für bedenkliche, demokratiefeindliche Entwicklungen in Deutschland.
Das weist auf Unstimmigkeiten zwischen den Beteiligten hin und sollte eigentlich nicht sonderlich interessieren. Wenn da nicht diese fatale Außenwirkung wäre: Mangelndes Gespür und Mit-Verantwortung für bedenkliche, demokratiefeindliche Entwicklungen in Deutschland.   ...weiter lesen
Marler Zeitung vom 22.März 2024      
Wassersperre im Hochhaus angedroht – Mieter sind die Leidtragenden
Mehr als 30 Mietparteien im Hochhaus Bebelstraße 14a sind entsetzt.Weil ihre Wohnungsgesellschaft nicht zahlt, droht Gelsenwasser, das Wasser abzustellen.
Schreck am Morgen für 31 Mietparteien im Hochhaus Bebelstraße 14a: An der Haustür und über den Briefkästen hängte Wasserversorger Gelsenwasser eine Mitteilung aus: „Achtung! Wir stellen die Trinkwasserversorgung ein!“ lautet der Titel des „mit freundlichen Grüßen“ unterzeichneten Schreibens.
Ab 2. April will Gelsenwasser kein Wasser mehr liefern, falls Eigentümer LEG Wohnen seine Zahlungsprobleme nicht löst. Sollten Schäden entstehen, wenn gesperrte Geräte geöffnet werden,                         ...weiter
Marler Zeitung vom 06.11.2023
"Erinnerung an Günther Eckerland"

Er war ein Mann des Volkes, populär, aber nie populistisch: Günther Eckerland (1919 - 1998), der am 6. November vor 25 Jahren verstarb, bleibt in Marl unvergessen.
Es hat damit zu tun, dass Günther Eckerland auf Menschen zuging, sie ansprach, sich Zeit für sie nahm.
„Er konnte mit dem Kumpel und dem
Bankdirektor reden“, sagt der Marler SPD-Politiker Jochen Stelzer. Günther. Eckerland gab der Politik ein menschliches Gesicht: Solidarität war Chefsache, Politik Herzensangelegenheit. Das spürten die Marler.                                                   ...weiter
Leserbrief Marler Zeitung 06.02.2023
"Verantwortung für die Zukunft"

Kultur und Bildung sind wesentliche Bestandteile einer lebendigen Stadt und tragen zur Stadtidentität und zum Stadtbewusstsein bei. Eine kommunale, verlässliche Finanzierung dieser Bereiche ist unerlässlich, um den Bürgern ein vielfältiges und hochwertiges Kultur- und Bildungsangebot zu bieten. Eine Investition in die kulturelle Vielfalt ist nicht nur für die Bürger*innen, sondern auch für die Stadt selbst von zentraler Bedeutung. Marschall 66 ist die einmalige Chance, das kulturelle Selbstbewusstsein unserer Stadt zukunftsfest zu machen.
Marshall 66 sichert und ermöglichen es, die kulturellen Schätze der Stadt zu erhalten, zu entdecken, zu erleben.                   ...weiter
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50 Jahre Adolf-Grimme-Preis sind der Anlass für den zehnfachen Grimme-Preisträger Dominik Graf und seinen Co-Autor Martin Farkas, über das deutsche Fernsehen nachzudenken. Mit einigen Interviews-Clips bin ich in der Dokumeion aus 2014 zu sehen.

Statement, gehalten bei der Solidaritätsveranstaltung am 28.02.2023.
Mit dieser Veranstaltung in der Marler Scharoun-Schule sollte ein Anstoß zur Revi-dierung des ablehnenden Ratsbeschlusses für das vom Bund und Land NRW um-fangreich finanzierte Kul-turprojekt initiiert werden.
Mein Buchprojekt "Mut zum Ich - Der sprechende Kopf" liegt als Buch vor. "Mut zum Ich" sind biografische Schlaglichter auf mein Leben, das auf so vielfältige Weise von der progressiven Muskeldystrophie geprägt wurde.
Infos zum Buch und Bezugsquelle:
DIN A5, 440 S. Taschenbuch, 16,50 € + Versandtkosten.
Das Buch ist nur noch privat über mich zu beziehen. Benutzen Sie dazu die Email Funktion am Seitenende. (Briefumschlag)

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********** lustig **********
********** aus dem Archiv **********
Heute war der Bring-dein-Kind-zur-Arbeit-Tag. Ich habe meiner Tochter mit ins Büro genommen. Auf einmal fing sie an schrecklich zu weinen.
Als sich immer mehr meiner Arbeitskollegen um uns versammelten, konnten wir dem Kind endlich entlocken, warum es so traurig war. Mein Tochter sagte wütend: „Papa, wo sind all die albernen Clowns, mit den du immer arbeitest!“
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Ein neuer Schüler stellt sich der Klasse vor: „Hallo mein Name ist M-m-m-m-ichael.”
Da Lehrer fragt: „Stotterst du?”
Der Schüler antwortet: „Nein, ich stottere nicht. Aber mein Vater stottert. Und der Typ, der die Geburtsurkunde ausgefüllt hat, ist wirklich gemein!“
Bis heute Abend im TM
Rettungsloser Optimist in der insel
Jochen Stelzer ist ein beeindruckender Mann. Nicht nur, weil er sich selbst als „rettungslosen Optimisten“ bezeichnet. Das ist kaum zu glauben, denn für andere gibt seine Lebenssituation wirklich keinen Anlass zum Optimismus. Er leidet an „progressiver Muskeldystrophie“, einem fortschreitenden Muskelschwund, der ihn schon mit 16 Jahren um seine Gehfähigkeit und in den Rollstuhl brachte. Nach drei schweren Operationen im Jahr 2006 ist er jetzt bewegungsunfähig dauernd ans Bett gefesselt und wird künstlich beatmet. Trotzdem wirkt er heiter und eben – optimistisch. Den Grund macht er schnell deutlich: „Ich fühle ...weiter
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