Aktuelles - Homepage Jochen Stelzer

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Aktuelles

Altes aus dem Archiv                                                                       
Partnerschaft
„Wir lernten uns ohne Erwartungen kennen, und wir nahmen einander an,"

Gibt es das überhaupt, eine glückliche Partnerschaft zwischen einem Behinderten und einer Nichtbehinderten? Es gibt! Welche inneren und äußeren Voraussetzungen da sein müssen, da¬mit eine solche Beziehung gelebt werden kann, schildert dieser Dialog, der in der Zeitschrift „Das Band" (Heft314-89) erschienen ist.
Jochen Stelzer Ursula Schmitt
Bevor Sie das Nachfolgende lesen und auf sich wirken lassen, möchten wir Ihnen einige Fragen stellen: Glauben Sie, dass Partnerschaft zwischen „ungleichen" Partnern möglich ist? Glauben Sie, dass eine glückliche Partnerschaft gelebt werden kann, wenn einer der Partner in Abhängigkeit vom anderen steht? Glauben Sie, dass man mit einer permanenten Belastung für einen der Partner ein gemeinsames Leben aufbauen und führen kann? - Fragen, die noch nichts mit Behinderung zu tun haben und in die sich jeder hineindenken oder die er aus seiner eigenen Erfahrung beantworten kann. ...weiter
Pressespiegel                                                                       
„Der Lockruf des Geldes“                                    Marler Zeitung 19.10.2018

Schnelles Geld ist trügerisch! Und niemand „verschenkt“ monetäre Wohltaten nur so! Auch nicht die Emschergenossenschaft. Sie spricht bei ihrem Angebot, kommunale Abwasserwirtschaften zu übernehmen, von einer WIN-WIN-Situation. Skepsis ist angesagt, denn der Verkauf des Kanalnetzes käme einer Privatisierung durch eine kommunal getragene Genossenschaft gleich.
Wir erinnern uns: Im Jahre 2003 diskutierte der Rat der Stadt Marl das sogenannte Cross-Border-Leasing Geschäft, mit dem amerikanische Großinvestoren das Marler Kanalnetz aufkaufen wollten. Der damals gefasste, ablehnende Beschluss ersparte rückblickend dem Marler Haushalt große finanzielle Mehrbelastungen. - Viele der damals formulierten Ablehnungsgründe können auch bei dem Angebot der Emschergenossenschaft ins Feld geführt werden.   ...weiter
Pressespiegel                                                                       
Die Welt gehört den Mutigen                              Marler Zeitung 22.06.2018

DREWER. Er ist ans Bett gefesselt, wird künstlich beatmet - und engagiert sich weiter für Marl. Jetzt drehte Jochen Stelzer sogar einen Film über sein Leben.
Von Heinz-Peter Mohr
Mit seinem unerschütterlichen Optimismus und Engagement ist Jochen Stelzer (66) ein beeindruckendes Vorbild. Seit Jahren kann der schwerstbehinderte Marler nur noch seinen
Kopf und einen Arm bewegen. Er ist vom Funktionieren eines Beatmungsgeräts abhängig. Das hindert ihn nicht, zu scherzen und das Leben zu bejahen. Auf seinerHomepage präsentiert er täglich einen Witz. Immer wieder schreibt er engagierte Leserbriefe für unsere Zeitung und mischt sich in die Politik ein.   ...weiter
Pressespiegel                                                                       
Traumberuf Politiker                                              Marler Zeitung 22.06.2018

Stationen eines Lebens: Was Jochen Stelzer in Marl verändert hat.
Marl. (HPM)
Als Kind stürzte und stolperte Jochen Stelzer immer wieder. Was die Diagnose fortschreitender Muskelschwund bedeutete, war ihm damals noch nicht klar. Erst als 14-Jähriger schnappte er bei einem Gespräch seiner Eltern und seiner älteren Schwester auf, dass ihm die Ärzte nur noch sechs bis acht Jahre gaben. Seine Ausbildung zum Goldschmied brach Jochen Stelzer bald ab, weil er nicht mehr richtig greifen konnte.   ...weiter
Pressespiegel                                                                       
50 Jahre Marler-Gruppe                                         13.04.2018

Ein ganz besonderes Jubiläum feiert die fernsehkritische Arbeitsgemeinschaft Marler-Gruppe der VHS Marl beim diesjährigen Adolf-Grimme-Preis. Seit 50 Jahren befasst sich dieser Kurs mit dem aktuellen Fernsehprogramm. Die räumliche und organisatorische Nähe von Volkshochschule und Grimme-Institut hier in Marl schuf die Basis für diese bemerkenswert lange Auseinandersetzung mit dem meinungsbildenden Medium Fernsehen.
Durch kontinuierliche Medienarbeit erarbeitete sich die Marler-Gruppe ein hohes Ansehen als kompetenter Ansprechpartner für die Auseinandersetzung mit dem deutschen Fernsehprogramm und bei der Vermittlung von Medienkompetenz. Dies honorierte das Grimme-Institut durch eine feste Verankerung der Marler-Gruppe als „Zuschauerjury“ beim jährlich vergebenen Grimme Fernsehpreis.      ...weiter
Pressespiegel                                                                       
Marler Tafel lässt sich nicht beirren                09.03.2018

Auch die „Marler Tafel“ hat nun reagiert. Mich überrascht dieser sicherlich schwergefallene Entschluss nicht. Die Probleme bei den Tafeln sind in den Ballungsräumen alle ähnlich, Essen war da nur der Vorreiter. Sie waren die Ersten, die sich genötigt sahen und auch trauten, die enorm gestiegene Nachfrage und die Veränderungen bei den Anspruchsberechtigten offen und ehrlich auszusprechen. Seit gut zwei Jahren registrieren die Tafeln diese deutliche Veränderung bei dem Hilfe bedürftigen Personenkreis. Kriegsflüchtlinge aus dem Nahen Osten und die Nachfrage durch Großfamilien machen mittlerweile 60 -70  % der Tafel Kunden aus. ...weiter
Pressespiegel                                                                       
Zur politischen Grundbildung gehört der Umgang mit Medien                 02.02.2018

Das Projekt Marler-Gruppe der Volkshochschule Marl feiert Jubiläum: 50 Jahre fernsehkritische Medienarbeit. Seit 1968 macht die  Marler-Gruppe das Anliegen des Adolf-Grimme-Preises zum Kursinhalt.
In den Statuten des Preises heißt es: Aufgabe ist die Vermittlung gemeinsamer Grundfähigkeiten. Fähigkeit zum kritischen lesen und hören; zum freien Sprechen und zur sachlichen Haltung in Diskussion und in Debatten. Zur politischen Grundbildung gehört auch der richtige Umgang mit Rundfunk, Fernsehen, Film und Presse.   ...weiter
 Pressespiegel                                                                       
Ist Marl wirklich gut aufgestellt?                      31.08.2017

Der Hurrikan "Harvey" ließ die texanische Millionenstadt Houston in sintflutartige Regenfälle und apokalyptische Fluten versinken. Die Nachrichten sind verstörend: Menschen auf der Flucht, zerstörte Infrastruktur, überforderte Hilfskräfte, Chaos.
Diese erneute Naturkatastrophe, eine weitere Folge des Mensch gemachten Klimawandels, ist uns auch hier in Marl näher, als wir ahnen. Zur Erinnerung: Starkregenfälle und sogenannte „Jahrhundertereignisse“ gab es in der jüngsten Vergangenheit in Hamburg, Berlin, Münster und in abgeschwächter Form auch in Gelsenkirchen und Dortmund. Auch hier in Marl liefen in den Stadtteilen Alt-Marl und Brassert Keller und Tiefgaragen voll.  ...weiter
 Pressespiegel                                                                       
Gegen alle Widrigkeiten
Interview für die SAB Ruhr GmbH vom Jochen 03.11.2016  

Jochen Stelzer trotzt Behinderung und Bettlägerigkeit. Erfülltes Leben in der eigenen Wohnung und 24-Stunden-Betreeung der SAB.Ruhr als Basis seiner Errungenschaften.
„Ich war es mein ganzes Leben lang gewohnt, alles selbstständig zu regeln, das Beste herauszuholen und immer nach Neuem zu suchen.“ Jochen Stelzer flüchtet sich nicht in leere Worthülsen, wenn er einen kurzen Rückblick auf 64 Jahre wirft.
Selbstbestimmtes Leben Dank Assistenz.
Seine aktuelle Situation weiß Stelzer äußerst realistisch einzuordnen: „Jemand, der mich zum ersten Mal sieht, ist vielleicht kurz geschockt. Ich bin bettlägerig, habe einen  ...weiter
 
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