Naturnahe Umgestaltung von Spielflächen - Platz der Freiheit - Homepage Jochen Stelzer

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Naturnahe Umgestaltung von Spielflächen - Platz der Freiheit

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Neues für Drewer-Süd:

Naturnahe Umgestaltung von Spielflächen - Platz der Freiheit

Zur Jahresmitte 1999 wird diese Spielfläche endlich naturnah umgestaltet. Bisher stellt sich dieser Spielplatz folgendermaßen dar:

Die Fläche ist sehr gross - 3.627 qm -, mit teilweise sehr altem Baumbestand und wird an drei Seiten von einer fast nur von Anwohnern befahrenen Strasse eingegrenzt. An der dritten Seite ist der Abstand zur Strasse so gross, dass auf Zäune vollständig verzichtet werden kann. Durch die Grösse kommen sich verschiedene Altersgruppen bis hin zu Erwachsenen, die den ,,bewaldeten" Teil gelegentlich nutzen, nicht ins Gehege. Die Betoneinfassungen der beiden Sandbereiche, ein angrenzender Bunkerteil sowie die Tatsache, dass die beiden noch vorandenen Spielgeräte aus Eisen sind, werden den Möglichkeiten, die diese Fläche bietet, nicht gerecht. Auch die drei Betonröhren, die auf der Fläche liegen, verstärken diesen Eindruck.

Die Betonumrandungen werden entfernt, der Sandbereich für Kleinkinder an der bisherigen Stelle neu durch Rasen und Holz umfasst. Um den bisherigen grossen Sandbereich herum wird ein kreisförmiger Wall eingerichtet und bepflanzt, eine der Betonröhren führt unter dem Wall durch in eine Spielfläche, die mit Rindenmulch befestigt wird. Das dort vorhandene Kletternetz wird zunächst nicht abgebaut, da es noch bespielbar ist, aber eine Umsetzung technisch nicht machbar wäre. Wenn das Netz abgespielt ist, soll es ersatzlos zugunsten einer Freifläche entfernt werden. Um zwei der alten Bäume herum sollen zwei grosse (4x4 m, 150-200 cm hoch) Holzpodeste errichtet und mit drei Kletterseilen verbunden werden. Die vorhandene Schaukel soll durch eine Holzschaukel ersetzt werden, zwei Fahrradständer an den Eingängen sind auf Anregung von Kindern eingeplant. Der Bunker soll durch eine vollständige Holzverkleldung in die Spielfläche einbezogen werden. Eine Schräge aus Beton wird duch Holzverkleidung und einen Holzanbau mit Rutsche ebenfalls besser (und unfallsicherer) bespielbar. Wenn technisch machbar, soll an dieser Stelle eine kleine Erdausschüttung ermöglichen, im Winter mit dem Schlitten zu spielen. Bänke sind vor allem um den Kleinkinbereich herum geplant.

Vor und während der Umbauarbeiten werden mindestens zwei Veranstaltungen zur Anwohnerbeteilligung durchgeführt.

 
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