Eröffnung Stadtteilbüro Hüls-Süd - Homepage Jochen Stelzer

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Eröffnung Stadtteilbüro Hüls-Süd

Archiv > 2003
Das Wetter war schön und dem Anlass angemessen. Am Samstag den 13. September wurde im Rahmen eines kleinen Stadtteilfestes das Sozialraumprojekt Hüls-Süd offiziell eröffnet. Als Ableger des Bürgerbüros Stadtmitte soll es als Anlaufstelle dienen, besonders für Kinder und Jugendliche.

Der Rat der Stadt Marl beschloss am 13.3.2002 diese zwei Sozialraumprojekte. Eine Kooperation mit dem Jugendamt und dem Diakonischen Werk stellen die Arbeit sicher. Die zwischen dem Diakonischen Werk und der Stadt Marl geschlossene und auf den Stadtkern bezogene" Vereinbarung über die Organisation eines sozialraumorientierten Jugendhilfeangebotes" wurde so modifiziert, dass für die Projektdauer ein Einsatz der Mitarbeiter des Diakonischen Werkes auch in Hüls-Süd möglich ist.

Die Räumlichkeiten stellt die städtische Neuma zur Verfügung. In Hüls-Süd werden zwei Mitarbeiter und eine Jahrespraktikantin des allgemeinen Sozialdienstes und eine Mitarbeiterin des Diakonischen Werkes eingesetzt. Die Projektleitung liegt bei einer Mitarbeiterin des ASD, die vor Ort u. a. für die Koordinierung zuständig ist, darüber hinaus wird die Projektleitung in der praktischen Fallarbeit tätig sein.
Zum Leitbild
Das Jugendamt der Stadt Marl und das Diakonische Werk nehmen in enger Kooperation die Aufgaben der Sozialraumorientierung wahr. Grundlage für beide Träger ist ein gemeinsames Leitbild sowie die Grundsätze des Kinder- und Jugendhilfegesetzes.
Die Ziele
Ziel der Maßnahme ist die Sicherstellung eines Angebotes im Bereich der ambulanten Jugendhilfe auf dem Grundsatz der Sozialraumorientierung, die als methodisches Prinzip in der sozialen Arbeit umgesetzt wird. Das Diakonische Werk und das Jugendamt stellen die Organisation und Durchführung der Fall- und Feldarbeit in dem Projekt Hüls-Süd sicher. Ziel ist es, Kindern zu ermöglichen, in ihrem familiären Umfeld geschützt und ihren Bedürfnissen entsprechend aufwachsen zu können.
Das Leistungsangebot
Familien, Kindern und Jugendlichen sollen frühzeitig bedarfsgerechte und niederschwellige Hilfen vorgehalten werden. Menschen in Belastung-, Krisen- und Notsituationen sollen Entlastung, Unterstützung und Betreuung erfahren. Ihr Selbsthilfepotential und ihre Eigenverantwortung sollen gestärkt werden. Die Verbesserung der Lebensqualität im Sozialraum ist hierbei ein zentrales Thema. 

Als Vorsitzender des Ausschusses für Kinder- Jugend- und Familie stellte ich das Projekt kurz vor und wünschte den Mitarbeitern/Innen viel Erfolg für ihre Arbeit, und den Bürgerinnen und Bürgern immer ein " Haus der offenen Tür und der offenen Herzen".
 
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