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Fernsehen, wie es Otto Normalzuschauer gefällt

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Fernsehen, wie es Otto Normalzuschauer gefällt

Die Fernseh-Produktionen, die für den Adolf-Grimme-Preis vorgeschlagen sind, werden nicht nur von den professionellen Jurys im Grimme-Institut kritisch unter die Lupe genommen, sondern auch von einer Publikums-Jury, die in der insel-VHS tagt.

Seit Bestehen des Adolf-Grimme-Preises ist die Publikums-Jury mit ihrem Votum fester Bestandteil des Fernsehpreises. Im restlichen Jahr schläft die Marler Gruppe als insel-Arbeitsgemeinschaft unter Hans-Joachim Stelzer einen Dornröschenschlaf und trainiert ihren TV-Sachverstand. Aber jeweils zur Sichtungswoche erwacht die Gruppe und bringt mit ihrer Auswahl die Stimme des "normalen" Fernsehpublikums als Kontrast zu den Fachjurys zur Geltung.

Elf Mitglieder der Marler Gruppe, unterstützt von sechs Schülerinnen und Schüler und einer Lehrerin des Albert-Schweitzer-/Geschwister-Scholl-Gymnasiums, sichten noch bis zum Dienstag alle für den Adolf-Grimme-Preis vorgeschlagenen Filme, um ihre Favoriten zu finden. Wer wissen will, wie ihre Wahl diesmal ausfällt, muss sich allerdings noch bis zur Verleihung des Adolf-Grimme-Preises Ende März gedulden.

Die Marler Gruppe ist immer offen für neue Fernseh-interessierte Mitstreiter. Wer bei der Sichtung im kommenden Jahr mit dabei sein will, kann jetzt schon zu der Gruppe dazu stoßen: Unter Tel 2 10 10 ist die Marler Gruppe im neuen insel-Programm zu finden!

Die Marler Gruppe tagt noch am 6./7. Februar im insel-Saal (9 bis ca. 21.30 Uhr bzw. 17.30 Uhr)

Montag, 06. Februar 2006 | Quelle: Marler Zeitung (Marl)
 
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